Der EBET begrüßt den Entwurf Nationaler Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit 2024 „Gemeinsam für ein Zuhause“ ausdrücklich. Denn wohnungslose Menschen sind massiv in ihren Grundrechten eingeschränkt. Ohne eigene Wohnung lassen sich zentrale menschliche Bedürfnisse wie ausreichendes und gesundes Essen, Wärme, aber auch Erholung, Austausch und Intimität nur schwer befriedigen. Daher gilt es, einerseits präventive Maßnahmen zum Wohnungserhalt auszubauen und zu stärken und andererseits bestehende Wohnungslosigkeit zu bekämpfen.

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18.03.2024

Stellungnahme des EBET zum Referentenentwurf des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit 2024

Die Unterstützung von (dann ehemals) wohnungslosen Menschen in eigenem Wohnraum ist ein wichtiger Bestandteil der Hilfen, der an Bedeutung zunimmt.

Spätestens mit der Anforderung von Housing First, dass diese Menschen in eigenem Wohnraum frei über die Umsetzung dieser Unterstützung entscheiden sollen, stellt sich die Frage, wie dieses Angebot gut umgesetzt werden kann, dass es für alle Beteiligten ein gutes Ergebnis hat: für die Klient:innen, für die Nachbarn und auch für die Angebote der Wohnungslosenhilfe.

Wir wollen Beispiele vorstellen, welche wie Menschen auf ihrem Weg Unterstützung in eigenen Wohnraum angeboten wird und wie diese dort auch strukturell verankert ist.

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01.12.2023

Einladung zum digitalen Workshop "Wohnen für Wohnungslose"

Was sind die Ursachen von Wohnungslosigkeit? Wie geht es weiter nach einem Gefängnisaufenthalt? Was genau ist die Kältehilfe?

Mit dem EBET-Glossar möchten wir Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben. Es umfasst zentrale Begriffe und relevante Themen der Wohnungsnotfall- und Straffälligenhilfe und erklärt sie in allgemeinverständlicher Sprache.